Jan 28

Der Handel mit Differenzkontrakten gilt unter Tradern gemeinhin als Instrument für die kurzfristige Spekulation. Dass sich mit den immer beliebter werdenden CFDs auch mittelfristige Perspektiven umsetzen lassen, hat sich bislang kaum herumgesprochen. Dabei stellen die aus dem angelsächsischen Raum stammenden Instrumente eine interessante Alternative zum Handel mit Aktien, Forex oder Fonds dar. Das breite Angebot, das mittlerweile auf dem deutschen Markt verfügbar ist, ermöglicht es, alle wichtigen Leitindizes und auch zahlreiche Einzeltitel abzubilden. Indexfonds können so leicht ersetzt werden. Der Vorteil im CFD-Trading liegt nicht nur in den entfallenden Gebühren (Market Maker erheben – zumindest für den Handel mit Indizes - keine Spesen , sondern generieren ihre Einnahmen aus dem Spread, der zwischen Geld- und Briefkurs liegt). Wer auf den Deutschen Aktienindex setzen möchte und dabei das Volumen eines Future-Kontraktes handelt, muss beim mittlerweile zur Royal Bank of Scotland zählenden Anbieter ABN Amro Marketindex lediglich 25 Euro Geld-Briefspanne in Kauf nehmen- bei einem Gegenwert der Position von mehr als 100.000 Euro (gemessen an einem Indexstand von etwas mehr als 4000 Punkten) ist dies außerordentlich gering. Die Kontoführung ist ebenfalls kostenlos. Wer ein solches Volumen über einen Indexfonds handelt, muss deutlich höhere Spesen in Kauf nehmen – durchschnittlich erheben Direktbanken für einen Round-Turn in einem großen Leitindex-ETF rund 80 Euro Spesen. Zinsen müssen bei Longpositionen in beiden Fällen auf den Fremdkapitalanteil gezahlt werden.

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Jan 27

Handelssystematiken, die mit regelbasierter Signalgenerierung Gewinne zu erzielen versuchen, sind aus der modernen Trading-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Eine schier unüberschaubare Anzahl bestehender Systematiken steht Anleger zu gar keinen oder nur sehr geringen Kosten zur Verfügung. Nicht selten versprechen die Systeme außergewöhnlich hohe Renditen. Die Anbieter der Systeme bzw. Fachzeitschriften, die über sie berichten, berufen sich bei ihren Aussagen über die Qualität einer Handelssystematik in der Regel auf historische Backtests: Das System wird dabei rückwirkend auf einen oder mehrere Märkte angewandt. Anleger sollten bei der Auswahl eines Systems Vorsicht wallten und sich keinesfalls von hohen Rendite-Ergebnissen einzelner Ansätze blenden lassen. »» ganzer Artikel » Handelssysteme: Performance kritisch überprüfen

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Okt 27

Hochs als Einstiegssignal

Bei der Konzeption einer Handelsstrategie stehen Investoren zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung: Jede halbwegs leistungsfähige Software erlaubt die Konstruktion regelbasierter Signalgenerierung und ermöglicht die Erstellung einer den eigenen Anforderungen angepassten Systematik. Komplexität als solche stellt allerdings auch im Forex-Trading keinen Wert dar. Eine einfach strukturierte Vorgehensweise bietet insbesondere weniger erfahrenen Tradern die Möglichkeit, sich einen Eindruck vom schnellsten Markt der Welt zu verschaffen.

Eine bewährte Strategie ist das Trading von Hochs in einem Trend. Dabei können sowohl kurzfristige Intraday-Hochs gehandelt werden als auch mittelfristige Kursmarken und Allzeithochs. Der Hintergrund ist dabei die empirisch relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Markt sich nach dem Durchbrechen eines vorangegangenen Hochs weiter aufwärts entwickelt.

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Okt 27

Die Fibonacci Zahlenfolge ist den meisten – wenn auch nicht unter der Bezeichnung – bekannt: Der Wert einer Zahl an der Stelle n entspricht der Summe aus den Werten n-1 und n-2. Mit anderen Worten (oder besser: Zahlen) beginnt die unendliche Reihe wie folgt: 1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89…

Die Fibonacci-Reihe ist auch in der Technischen Marktanalyse von Bedeutung. Unter anderem stellt sie die mathematische Grundlage der Elliott-Wellen-Theorie dar. An dieser Stelle soll allerdings insbesondere den Fibonacci-Retracements Aufmerksamkeit gewidmet sein. Diese verstehen sich als charttechnische Instrumente im weitesten Sinne, mit denen ein Trend und seine Korrekturphasen näher betrachtet werden. Retracements sind in jeder handelsüblichen Software enthalten und können leicht eingesetzt werden.

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Okt 24

Dauerhafter Erfolg im Handel mit Währungen ist jenen Tradern vorbehalten, die ein leistungsstarkes Handelssystem nutzen, das Ein- und Ausstiegssignale in ausreichender Qualität und Menge liefert. Um profitabel zu handeln, müssen Trader das Produkt  zweier Relationen zu ihren Gunsten gestalten. Der Profitfaktor eines Handelssystems ergibt sich aus der Multiplikation der Payoff Ratio und der Trade Ratio. Die Payoff-Ratio bezeichnet das Verhältnis der durchschnittlichen Gewinne und Verluste, die Trade Ratio gibt Aufschluss über das Verhältnis von profitablen und nicht profitablen Trades.

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